Sitemap    Impressum    Kontakt    Login
StartseiteOrganisationServiceITG heuerProjekte"Das kleinere Übel"FotokursGeschichte und SozialkundeITG-ZertifikatKompetenztrainingKonzerteKunstLateinLerntutorenMathematikwettbewerbeMusicalsP-Seminare, W-SeminarePhysikPolitische BildungProjekttageReligionslehreRudernSchachgruppeSchule ohne RassismusSchulsanitätsdienstTheaterTutorenWirtschaft und RechtSchulfahrtenMinisteriellesArchivPortraitsTermineSuche


Physik im Film

Bei manchen Szenen in Spielfilmen fragt man sich unwillkürlich: Geht das noch mit rechten Dingen zu? Ist die Verfolgungsszene über Baugerüste zu Beginn von Casino Royale mit James Bond realistisch? Ist der Kampf mit Laser-Schwertern in Star Wars physikalisch korrekt? Ist eine Antimaterie-Bombe, wie in Illuminati verwendet, denkbar?

In dem Schülerakademiekurs „Physik im Film“ werden Filmszenen hinsichtlich der zugrunde liegenden Physik analysiert, um dann fest zu stellen, ob die filmische Wirklichkeit mit der physikalischen Realität übereinstimmt. Dabei werden naturgemäß vor allem Szenen aus Actionfilmen (z.B. James Bond, Speed, Mission Impossible) auf Herz und Nieren überprüfen. Aber auch Szenen aus Science-Fiction-Filmen (z.B. Star Wars., Star Trek, Raumschiff Enterprise) und Zeichentrickfilmen (z.B. Bugs Bunny, Tom und Jerry) werden genauer beleuchtet, wobei gerade bei Letzteren die Comic häufig durch das physikalisch Unmögliche entsteht.

P. Sander, ITG

Texte alternatif


Airbag in Aktion

  • Flash ist Pflicht!
  • Flash ist Pflicht!

Vision Ing21

 

Im Rahmen des Schülerwettbewerbs Vision Ing21 kooperiert das Ignaz-Taschner Gymnasium mit der Firma Autoliv. Diese ist eine der größten Zulieferer für Rückhaltesysteme in der Automobilindustrie und der größte Arbeitgeber in Dachau mit ca. 1000 Arbeitsplätzen.

15 SchülerInnen der Oberstufe nehmen mit großem naturwissenschaftlichen Interesse und Engagement an diesem seit April 2008 laufenden Projekt teil. Die inhaltliche Konzeption des Projekts umfasst folgende Punkte:

  • Entwurf - auch mit Hilfe von CAD – einer Modellschlittenbahn für Crash-Tests

  • Bau der Modellschlittenbahn mit Hilfe von Autoliv

  • Durchführung verschiedener Crash-Tests an der Modellschlittenbahn

  • Besuch eines Crash-Tests  sowie von Airbagzündungen bei Autoliv

  • Darstellung des Projekts auf dem Sommerfest

  • verkehrstechnische Sicherheitsaspekte

  • Entwicklung eines Crash-Tests mit Fahrrad und Dummy in der Turnhalle; Auswertung mit Hilfe von Hochgeschwindigkeitskameras

Die Schüler setzen sich bei den prozessorientierten Abläufen mit Fragen des Projektmanagements auseinander und gewinnen im interaktiven Dialog methodische und soziale Kompetenzen. Durch den Kontakt zwischen Schule und Industrie erfahren die Schüler sehr individuell viel über das Berufsbild Ingenieur, erwerben praxisrelevante Kompetenzen und erkennen die grundlegende Bedeutung des Fachs Physik für den Alltag.

 

Projektleiter:   Dr. Thomas Reiter (Autoliv), StR Peter Sander (ITG)

Teilnehmende Schüler:

Becker Alexander, Sygulla Thomas. Schleicher Tino, Lohmer Clemens, Blumenschein Tobias , De Waal Adrian, Hellwig Konstantin, Höfler Matthias , Koston Matthias, Melzer Stefan, Raischl Jona, Schlegel Iris, Schmidt Sebastian, Seitz Sebastian, Stelz Franz.

 


Rechts (stehend) Projektleiter Sander

Crash Test Dummies
Frau Barth lässt's krachen
Reger Austausch von Gedanken

Clemens und Tino bei Autoliv
Flash ist Pflicht!
Mika liegend
Flash ist Pflicht!
Mika mit Airbag, Gurt und Knautschzone
Flash ist Pflicht!
Mika ohne Gurt
Flash ist Pflicht!
Mika ohne Gurt mit Scheibe aus Zuckerglas
Flash ist Pflicht!
Mika ohne Gurt von vorn
Flash ist Pflicht!
Präsentation (bitte anklicken)